Die Mahlsteine
Gute Mahlsteine gab es schon vor unserer Zeit:
Es gibt sie noch bis heute, z.B den ca. 1870
entwickelten Korund-Magnesit-Mahlstein. Effektiv,
aber empfindlich gegenüber Steinchen im
Getreide und störanfällig im Gebrauch. Solche
Sensibelchen sind nichts für uns. Wir wollten
Steine, die, wenn’s drauf ankommt, auch mal
hart sein können gegen sich selbst. Für die
klein beigeben niemals in Frage kommt.
Ihr Erfinder: Wolfgang Mock. Mit der Verbindung
Keramik und Korund schuf er vor über
20 Jahren ein robustes Mahlwerk und eine für
Mahlzwecke neue Verbindung. Diese Korund-
Keramik-Mahlsteine sind rau an der Oberfläche
und nutzen sich kaum ab. Sie mahlen Grobes
superfein. Sie sind unverwüstlich und belastbar.
In einem Wort: Sie sind steinhart und mittlerweile
Stand der Technik.
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Umweltfreundlicher Motor
Leistungsstark mit anderen PS. Bei uns steht
PS eher für: Macht wenig Krach und seine Sache
gut. Unsere Motoren sind auf treue Dienste
ausgelegt. Sie laufen und laufen und laufen –
und zwar jahrzehntelang. Und das in aller Ruhe.
Weil es Industriemotoren sind, dauerhaft und
langlebig.
Das Mahlwerk
Das Mahlwerk ist mehr als Steine und Motor.
Denn auf das Zusammenspiel der Teile kommt
es an. Der große Vorteil der KoMo-Getreidemühlen:
Eine Federung zwischen den Mahlsteinen
sorgt dafür, dass diese nicht stark aufeinander
gepresst werden müssen, um fein zu
mahlen. Sie hält Druck aus und gibt ihn weiter.
Und zwar immer an die richtige Adresse, an das
Korn. Sie schont die Steine und unsere Nerven.
Denn sie verhindert das laute Schleifgeräusch
der Steine aufeinander, sobald der Mahlvorgang
beendet ist. Auf diesen Fortschritt halten wir sogar ein Patent, worauf wir mächtig stolz sind. |