noch leer
4,- € Versandkosten in D
0,- € frei Haus ab 100,- €
Beratung u. Verkauf
08272 6362
Mo-Sa 8.00-20.00 h
Die Getreidemühle mahlt, macht Vollkornmehl bzw. Schrot.
Getreidemühlen zerreiben das Korn, zwischen zwei Mahlsteinen, wodurch Vollkornmehl bzw. Schrot entsteht. Das Korn zerfällt in seine Bestandteile Schale und Mehlkörper. Als "Schrot" bezeichnet man das gemahlene (geschrotete) Getreide mit all seinen Bestandteilen. Im "Mehl" dagegen ist nur der Mehlkörper enthalten, also ohne Schale des Kornes. Das Mehl ohne Keimling und Schale wird auch "Weißmehl" genannt im Gegensatz zu "Vollkornmehl" (=Schrot), das alle Getreidebestandteile enthält.
Der Flocker ( = Getreidequetsche ) quetscht, macht Flocken.
Flocker werden auch Flockenquetschen oder Getreidequetschen genannt. Mit ihnen werden die Getreidekörner nur gequetscht. Die gequetschten Körner nennt man Flocken.
Weiche Flocken - Harter Schrot
Getreidekörner, die mit einem Flocker gequetscht wurden, sind weicher als grober Schrot, je nach Körnerart. Hafer ist besonders gut geeignet zum Quetschen und in rohem Zustand leichter verzehrbar als andere Getreidearten. Die Schale der Flocken ist gestaucht, sozusagen vorgekaut. Die Schale des Getreideschrots ist nur gebrochen und deshalb noch sehr hart und ungeeignet für den sofortigen Verzehr.
Getreideflocken eignen sich gut für das schnelle Müsli mit Joghurt, Milch oder Flüssigkeit Ihrer Wahl. Die Flocken quellen schnell auf, weil sie die Flüssigkeit gut aufnehmen können und ergeben einen Brei.
Schrot einweichen
Für den sogenannten Frischkornbrei nimmt man groben Getreideschrot, der über Nacht in Wasser eingeweicht wird, wodurch sich nach Dr. Kollath die Enzyme und Vitalstoffe erst entfalten. Die grob geschroteten Körner sind dann etwas gummiartig und haben einen interessanten Biss.
In der Vollwertküche wird beides benötigt.
Zum Backen brauchen Sie feinen Schrot (=Vollkornmehl). Zu einem herzhaften Brot kann man gröberen Schrot und Getreideflocken dazumischen. Für die schnelle Küche zwischendurch ist ein Flocker unentbehrlich. Notfalls kommt die Vollwertküche ohne Flocker aus, aber niemals ohne Mühle. Wer nur Haferflocken machen möchte, dem reicht natürlich ein Flocker.
Der vielseitige Flocker
Mit einem Flocker können Sie fast alles quetschen, was sie zum Backen oder Kochen brauchen, z.B. auch Sonnenblumenkerne, Mohn (in begrenztem Maße), Leinsamen, Hirse usw., jedoch keine ganzen Nüsse, da sie zu groß sind und von den Walzen nicht eingezogen werden
Mühlen nur für Getreide
"Kann man auch Nüsse, Mohn und Sonnenblumenkerne mahlen?" Nein, dafür gibt es Spezialmühlen." Solche ölhaltigen Saaten schmieren beim Mahlen und verstopfen die Mühle. Auch bei weichen Getreidearten wie Hafer und Gerste kann die Mühle verkleben, wenn zu fein gemahlen wird. Stark ölhaltige Saaten können nur gemischt mit Weizen oder Dinkel gemahlen werden. Mühlen mit Stahlmahlwerk dagegen können solche Arten mahlen, jedoch müssen Sie die Mühle nach jedem Mahlvorgang zerlegen und reinigen, damit das ausgetretene Öl nicht eintrocknet und die Mühle verklebt.
Es gibt Kombimühlen
Die Duett, Vario und Combistar können beides: Flocken und mahlen. Es sind Maschinen, in denen sich eine Quetsche und eine Mühle befinden.
| Links der Flocker | Rechts die Mühle |
![]() Handflocker mit Stahlwalzen |
![]() Getreidemühle mit Mahlsteinen |
![]() Haferflocken |
![]() Haferschrot ganz grob |
![]() Haferflocken (größere Abb.) |
![]() Haferschrot (größere Abb.) |
![]() Dinkelflocken |
![]() Dinkelschrot ganz grob |
![]() Dinkelflocken (größere Abb.) |
![]() Dinkelschrot (größere Abb.) |
![]() |
![]() |
![]() |
Getreidemühlen
nach Leistung sortiert:
Alle Getreidemühlen KoMo, Schnitzer, hawos, Salzburger, Waldner Biotech
Infos zu Getreidemühlen
Getreidemühlen glutenfrei
Wozu ein Flocker?
Getreidemühle oder Flocker?
KoMo Mühlenprospekt
hawos Mühlenkunde

Datenübertragung mit 256 Bit SSL-Verschlüsselung beim Bestellvorgang